Ländliche Entwicklung
Die Ländliche Entwicklung im Referat 44 der ADD umfasst die Förderung wesentlicher Instrumente zur Stärkung des ländlichen Raumes auf der Grundlage
- der strategischen Leitlinien der EU,
- dem nationalen Strategieplan der Bundesrepublik Deutschland und
- dem daraus entwickelten regionalen Programm Agrar-Umwelt-Landentwicklung“ (PAUL), das vom Land Rheinland-Pfalz für die Programmplanungsperiode 2007 bis 2013 nach Artikel 15 der ELER-VO (EG) Nr. 1698/2005 des Rates aufgestellt worden ist.
Mit dem Entwicklungsprogramm des Landes „PAUL“ wurde die „Zukunftsinitiative Ländlicher Raum“ (ZIL) fortgeschrieben.
Vor dem Hintergrund sich ändernder landwirtschaftlicher und weinbaulicher Betriebsstrukturen, dem Strukturwandel und der demografischen Entwicklung im ländlichen Raum soll eine nachhaltige Entwicklung gefördert werden, unter gleichrangiger Beachtung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Ziele.
Die Förderinstrumente sollen dazu beitragen,
- die aktive Bürgerverantwortung zur Erarbeitung und Umsetzung von Entwicklungskonzepten sowie zur Stärkung von Eigenkräften zu fördern mit dem Ziel der Wertschöpfung für die regionale Wirtschaft.
- die Lebensqualität im ländlichen Raum zu verbessern.
- eine intakte Umwelt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft zu erhalten.
- die natürliche Lebensgrundlagen durch Beiträge zum Gewässer- und Biotopschutz zu sichern.
- die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung zu stärken und damit Arbeitsplätze zu sichern und neu zu schaffen.
Umgesetzt werden die Programme und Projekte, die in den nachfolgenden Beiträgen näher erläutert und mit interessanten „Links“ versehen sind, zum einen durch die sechs „Dienstleistungszentren Ländlicher Raum“ und zum anderen durch die ADD, die auch Dienst- und Fachaufsichtsfunktionen hat.

