Zivil-Militärische Zusammenarbeit
Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) umfasst alle Maßnahmen, Kräfte und Mittel, welche die Beziehungen zwischen Dienststellen der Bundeswehr (bzw. der alliierten Streitkräfte) auf der einen Seite und zivilen Behörden sowie der Zivilbevölkerung auf der anderen Seite regeln, unterstützen oder fördern.
Als ständige Ansprechpartner in Fragen der möglichen Unterstützungsleistungen der Bundeswehr steht der ADD der Beauftragte der Bundeswehr für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (BeaBwZMZ) zur Verfügung, der in Rheinland-Pfalz am 22. September 2006 offiziell ernannt wurde. Das Land war aber schon früher als Vorreiter im Rahmen der erfolgreichen Modellerprobung beteiligt. Sowohl während der Übung „Florian 2003/2004“ als auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konnten positive Erfahrungen innerhalb der Neuordnung der ZMZ gewonnen werden.

